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In buddhistischen Schriften wurde Buddha selbst als Baum dargestellt, da er durch seine Erleuchtung (unter dem Baum) eins mit dem Kosmos geworden ist. Somit ist auch hier zu erkennen, dass die Bäume mit der geistigen Entwicklung und Schulung des Menschen eng verknüpft sind.
Der Weltenbaum mit seinem Stamm tief verwurzelt im Urgrund und die mächtige Krone verzweigt mit dem Kosmos.
Das menschliche Gehirn gleicht einem Netzwerk einer Baumkrone, mit der Wirbelsäule als Stamm in welcher der Lebensfluss beständig zwischen Himmel und Erde fliesst. Vielerorts auch als Kundalini, im Christentum als das “Pfingstfeuer” bekannt. Kundalini die “Kundreiche”, die “Allwissende”, die den Mensch mit der Schöpfung - mit Himmel und Erde - verbindet.
In der westlichen Gesellschaft in ein Bruch zwischen Natur und Mensch erzeugt worden. Dieser Bruch, die Entheiligung der Erde und ihrer Lebensformen, hat inzwischen die ganze Welt an den Rand einer ökologischen Krise geführt.
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